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      Das Ausbildungscenter bleibt bis am 03. Mai 2020 geschlossen.
      Die geplanten Kurse finden nicht statt.
      Die neuen Kursaufgebote werden per Mail an die Lehrbetriebe gesandt.

      Portrait

      Die Swissmechanic Sektion Graubünden wurde am 20. November 1981 unter dem Vorsitz von Herrn H. Wenzler, dem damaligen Zentralpräsidenten, und dem Mittun von 11 Firmenvertretern, Repräsentanten der Gewerblichen Berufsschule Chur und dem Amt für Berufsbildung Graubünden ins Leben gerufen.
      Gut einen Monat später, am 12. Dezember 1981, wurde dann die konstituierende Versammlung durchgeführt. Nun konnte die Arbeit mit damals 9 Mitgliedern beginnen.

      An der Lehrmeistertagung vom 25. März 1983 in Reichenau wurde die Swissmechanic als Trägerschaft für die Grundausbildung in mechanisch-technischen Berufen im Kanton Graubünden ausgewählt.

      Am 24. Februar 1984 wurde an der ordentlichen Generalversammlung für den Bau des Ausbildungscenters in Landquart-Fabriken grünes Licht gegeben. Nach Abschluss der Bauarbeiten konnte am 29. April 1985 der erste Einführungskurs im neuerstellten Ausbildungscenter durchgeführt werden. Die offizielle Einweihung des neuen Baues wurde am 16. Mai 1986 gefeiert.

      Seither wurden im Ausbildungscenter der Swissmechanic Graubünden in Landquart-Fabriken erfolgreich alle Einführungskurse angeboten. Bis 1998 wurde die Mitgliederzahl von 9 auf 26 erhöht. Die Anforderungen an die Ausbildung war in den 14 Jahren seit Bau des Ausbildungscenters stark gestiegen. Das Ausbildungscenter platzte aus allen Nähten. Es fehlte an Platz für die Schulungen wie auch für die Ausbildung am Computer (Master-Cam) und an CNC-Maschinen.

      Zudem wurde es immer schwieriger, Mitglieder zu finden und zu motivieren, welche die einzelnen Aufgaben im Vorstand und in den Kommissionen übernehmen konnten. Die Präsenzlisten an den Generalversammlungen sprachen Bände über die Flaute bei der Swissmechanic Graubünden. Im Jahre 1998 befand sich die Swissmechanic Sektion Graubünden in einer Krise.

      Die Situation verschärfte sich dermassen, dass am 14. April 1999 eine ausserordentliche Generalversammlung einberufen wurde. Die Mitglieder wurden vor die Wahl gestellt, mehr Engagement und Motivation zu zeigen, den Verband aufzulösen oder sich zum Anschluss an die Sektion St. Gallen zu entschliessen. Diese Sitzung entpuppte sich als Wendepunkt in der Verbandsgeschichte der Swissmechanic Sektion Graubünden. Die Mitglieder entschieden sich zu einer Zukunftsstrategie, die selbständiges Wachstum mit einer möglichst schlanken Infrastruktur zum Ziel hatte.

      Diese erfolgreiche Strategie führte dazu, dass sich der Vorstand intensiv mit der Idee eines Ausbaus des Ausbildungscenters Landquart-Fabriken auseinandersetzte. Das Projekt, welches innert kurzer Zeit alle Hürden bei Gemeinde, Bund und Kanton bewältigt hatte, wurde an der Generalversammlung vom 24. Mai 2000 gutgeheissen und in Angriff genommen. Noch im selben Jahr konnten die Arbeiten für den Erweiterungsbau begonnen werden.

      Etwas mehr als ein Jahr später konnte am 24. August 2001 die Einweihungsfeier für das neue Gebäude und die restaurierte Werkstatt gefeiert werden.

      Heute, im Jahr 2002 besteht die Swissmechanic Sektion Graubünden aus 35 Mitgliedern. Die stetig steigenden Mitglieder- und Lehrlingszahlen, wie auch die verstärkte Zusammenarbeit mit Betrieben im Raum Sarganserland und im Fürstentum Liechtenstein lassen hoffnungsvoll in die Zukunft blicken.

      Am 1. Dezember 2003 erlangt das Ausbildungszentrum die SUVA-Zertifizierung für den Hubstaplerkurs, der unter dem Patronat der Sektion Graubünden durch Hrn. Ueli Hosang durchgeführt wird. Als weiterer Meilenstein darf auch die erfolgreiche Zertifizierung nach ISO 9001 der Lehrlings- und Erwachsenenbildung durch die SQS am 10. März 2004 gelten. An der GV 2004 zählt die Sektion 40 Mitglieder.

      An der GV 2005 konnte mit der Ems Chemie ein neues Mitglied in unsere Sektion aufgenommen werden. An der gleichen GV wurde auch eine vertiefte Zusammenarbeit mit EMAX beschlossen. Wegen den vielen personellen Veränderungen an dieser GV stellt sich Hr. Hanspeter Scheu freundlicherweise für ein Jahr als Mentor des neuen Vorstandes zur Verfügung. 

      Die Statuen der SWISSMECHANIC Sektion Graubünden wurden grundlegend überarbeitet und modernisiert. An der Generalversammlung vom 4. Mai 2007 wurden die neuen Statuten durch die Mitglieder einstimmig genehmigt.

      2010 war ein Wahljahr. Der Präsident, die Vorstandsmitglieder sowie die weiteren Funktionäre wurden alle für die nächste Amtsdauer von drei Jahren einstimmig wiedergewählt. 

      Das Jahr 2011 war für die SWISSMECHANIC Sekt. Graubünden ein Jubiläumsjahr. 30 Jahre SWISSMECHANIC Sektion Graubünden sowie 25 Jahre Ausbildungszentrum in Landquart. 
      Dieser Anlass wurde mit einer festlich umrahmten Generalversammlung und einem Tag der offenen Türe gebührend gefeiert. 
      An der Generalversammlung 2014 wurde Johann Nüssler als langjähriger Funktionär und Vorstandsmitglied verabschiedet, er hatte auf diesen Zeitpunkt hin seinen Rücktritt bekanntgegeben. Als Nachfolger wurde Herr Loris Marsura gewählt. Des Weiteren wurde der Vorstand von vier auf sechs Vorstandsmitglieder erweitert. 

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